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Druckschalter zum Erfassen von Druck

ALDPS2 LCD Druckschalter

Druckschalter mit LCD

Wie arbeiten unsere Druckschalter? Erfahren Sie dies in unserer Zusammenfassung!

Der Druck in nicht-aggressiven Gasen und Atmosphären kann mit dem Druckschalter erfasst werden. Als Druckaufnehmer wird ein Drucksensor verwendet. Dieser Drucksensor ist in Siliziumtechnologie hergestellt. Zur Detektion der Druckänderung wird eine Wheatstone-Widerstandsbrücke genutzt. Diese ist in die Siliziummembran des Drucksensors eindiffundiert. Mit einem Mikroprozessor wird das Messsignal Druck- und Temperatur kompensiert. Während der Herstellung wird jeder Druckschalter kalibriert. Mit diesen Maßnahmen kann eine hohe Genauigkeit und Zuverlässigkeit garantiert werden.

Verschiedene Signale stehen als Ausgangssignale in Abhängigkeit der Anwendung zur Verfügung. Neben den Signalen von 0 …. 10 V oder 4 …. 20 mA kann der Druckschalter auch mit einem gSPI Interface geliefert werden. Ebenfalls ist es möglich, den Druckschalter mit mehreren Ausgangssignalen zu liefern. Der Anwender hat dann am Einsatzort die Möglichkeit, dass Ausgangssignal mittels Jumper zu wählen.

Das gSPI Interface ist ein Bus System. Bis zu 120 Drucktransmitter und Druckschalter können daran angeschlossen werden. Druckschalter ohne gSPI Interface können mittels Buskoppler-Modulen an den gSPI Bus angeschlossen werden.

Die Druckschalter werden in einem Kunststoffgehäuse mit IP65 geliefert. Auf Wunsch kann der Druckschalter mit einem 4-Digit LCD als Anzeige für Messwerte ausgestattet werden.  Neben den Messwerten können auf dem Display auch die Einheiten angezeigt werden.

Der Druckschalter kann ebenfalls in einer Edelstahlausführung geliefert werden. Damit kann der Druck in Flüssigkeiten und aggressiven Umgebungen erfasst werden. Als Messelement wird bei dieser Ausführung ein Drucksensor verwendet, welcher aus einer Edelstahl-Membran mit in Dünnschicht-Technologie aufgebrachter Siliziumschicht besteht. Aus diesem Grund ist sichergestellt, dass alle medienberührenden Teile komplett aus Edelstahl bestehen. In die Siliziumschicht ist eine Wheatstone-Widerstandsbrücke integriert. Diese dient zur Detektion von Druckänderungen. Mit Hilfe eines Mikroprozessors wird das Messsignal Temperatur und Druck kompensiert. Im letzten Herstellungsprozess werden die Druckschalter kalibriert, um so eine hohe Zuverlässigkeit und Genauigkeit garantieren zu können.

Auch dieser Druckschalter kann mit den Ausgangssignalen 0 …. 10 V, 4 …. 20 mA oder 0 …. 20 mA geliefert werden.

Der Druckschalter findet in Reinräumen, der Medizin- sowie Filter- und Ventialtionstechnik, in Klimakammern oder Kantinenküchen Anwendung.

Bei Bedarf kann jeder Druckschalter mit einem Kalibrierzertifikat, auf Wunsch auch mit DKD-Kalibrierung, geliefert werden.

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Relativ-Drucktransmitter zum Erfassen von Relativdruck

BAPT LCD Relativdruck

Relativ-Drucksensor mit LCD

Wie arbeiten unsere Relativ-Drucktransmitter? Lesen Sie dies in unserer Zusammenfassung!

Der Relativ-Drucktransducer kann in einer Ausführung in Edelstahl bezogen werden. Der Relativdruck kann damit in Flüssigkeiten und agressiven Medien gemessen werden. Bei deiser Konstruktion besteht das Messelement des Drucksensor aus einer Edelstahlmembran mit aufgebrachter Dünnschicht in Silizium-Technologie. Deshalb ist sichergestellt, dass alle Medien berührenden Teile komplett aus Edelstahl bestehen. Eine Wheatstone-Widerstansbrücke wird bei diesem Drucksensor zum Messen genutzt. Durch einen Mikrochip wird das Messsignal der Wheatstone-Widerstandsbrücke Temperatur und Druck kompensiert. Vor der Auslieferung der Relativ-Drucktransmitter werden diese kalibriert, um eine hohe Genauigkeit und Zuverlässigkeit sicher zu stellen.

Der Relativ-Drucktransmitter kann mit den Ausgangssignalen 0 …. 10 V, 4 …. 20 mA oder 0 …. 20 mA geordert werden.

Der Relativ-Drucksensor wird in der Pneumatik, der Prozess-Messtechnik und in der Gebäudetechnik eingesetzt und kann auch in einer EEx-Ausführung geliefert werden.

Jeder Relativ-Drucktransmitter kann auf Anfrage auch mit Kalibrierbeleg oder mit DKD-Kalibrierzertifikat geliefert werden.

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Drucktransmitter für das Erfassen von Differenzdruck

ALDPS LCD Differenzdruck

Differenz-Drucksensor mit LCD

Wie unser Differenz-Drucksensor funktioniert? Erfahren Sie es in unserer Zusammenstellung!

CALDPT LCD Differenzdruck

Differenz-Drucksensor mit LCD

Der Differenzdruck in nicht-aggressiven Gasen und Umgebungen kann mittels eines Drucksensors für Differenzdruck erfasst werden. Der genutzte Differenz-Drucktransducer ist ein Drucksensor, welcher in Siliziumtechnologie hergestellt. Der Drucksensor nutzt eine Wheatstone-Widerstandsbrücke zum Erfassen der Druckänderung, welche in das Silizium eindiffundiert ist. Das Messsignal wird mittels IC Temperatur und Druck kompensiert. Jeder Differenz-Drucktransducer wird am Ende des Montageprozesses kalibriert. Durch diese Maßnahme wird eine hohe Verlässlichkeit und Genauigkeit des Differenz-Drucksensor garantiert.

Der Differenz-Drucksensor kann mit unterschiedlichen Ausgangssignalen in Abhängigkeit der Anwendung hergestellt und bezogen werden. Außer den Normsignalen von 0 …. 10 V und 4 …. 20 mA kann der Differenz-Drucktransducer auch mit einem gSPI-Interface geliefert werden. Es ist ebenfalls möglich, den Drucktransmitter mit einem umschaltbaren Ausgangssignal zu liefern, so dass vor Ort mittels Jumper dieses geändert werden kann.

Das gSPI-Interface ist ein Bussystem. Bis zu 120 Drucktransmitter können an diesem betrieben werden. Differenz-Drucktransducer ohne gSPI-Interface können ebenfalls an diesem Bus betrieben werden. Sie werden mittels eines Buskoppler-Moduls an den gSPI-Bus angeschlossen.

Die Differenz-Drucktransmitter sind in Kunststoff-Gehäusen mit IP65. Alternativ können die Drucksensoren mit einem 4-digit LCD zum Anzeigen des Messwertes geliefert. Auf dem Display wird zusätzlich die Masseinheit dargestellt.

Der Druckmessumformer kann stattdessen auch mit einer Edelstahlmembran zur Messung von Differenzdruck geliefert werden. Damit kann der Differenzdruck in Flüssigkeiten und aggressiven Umgebungen erfasst werden. In dieser Ausführung besteht der Drucksensor aus einer Edelstahlmembran mit in Dünnschicht-Technologie aufgebrachtem Silizium. Aus diesem Grund ist sichergestellt, dass alle Medien berührenden Teile aus Edelstahl gefertigt sind. In das Silizium ist eine Wheatstone-Widerstandsbrücke integriert, welche zur Detektion der Druckänderungen genutzt wird. Das Messsignal der Wheatstone-Widerstandsbrücke wird mittels Mikroprozessor Temperatur und Druck kompensiert. Vor der Auslieferung der Differenz-Drucktransducer werden diese kalibriert, um eine hohe Zuverlässigkeit und Genauigkeit sicher zu stellen.

Es stehen Ausgangssignale mit 0 …. 10 V, 4 …. 20 mA sowie  0 …. 20 mA bei diesem Differenz-Drucktransmitter zur Verfügung.

Der Differenz-Drucksensor findet in Reinräumen, der Medizin- sowie Filter- und Ventialtionstechnik, in Klimakammern oder Kantinenküchen Anwendung.

Bei Bedarf kann jeder Differenz-Drucksensor mit einem Kalibrierzertifikat, auf Wunsch auch mit DKD-Kalibrierung, geliefert werden.

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BAPT LCD Absolutdruck

Absolut-Drucksensor mit LCD

Drucksensor zur Messung von Absolutdruck

Wie funktionieren unsere Absolut-Drucktransmitter? Lesen Sie dies in unserer Beschreibung!

Der barometrische Druck in nicht-aggressiven Gasen und Atmosphären kann mit dem Drucksensor zur Messung von Absolutdruck erfasst werden. Bei dem dabei eingesetzten Messelement handelt sich um einen in Siliziumtechnologie hergestellten Drucksensor. Dabei wird zur Erfassung der Druckänderung eine Wheatstone-Widerstands-Brücke eingesetzt, welche in das Siliziumkristall eindiffundiert wurde. Deren Messsignal wird mittels Mikroprozessor temperatur- und druckkompensiert. Dabei wird jeder Drucktransmitter während des Herstellungsprozesses einer Kalibrierung unterzogen. Dadurch wird eine hohe Zuverlässigkeit und Genauigkeit des Drucksensors garantiert.

Als Ausgangssignal stehen je nach Anwendungsfall verschiedene Signale zur Verfügung. Neben den Normsignalen von 0 … 10 V oder 4 … 20 mA können die Drucktransmitter für Absolutdruck auch mit einem gSPI-Interface geliefert werden. Ebenfalls ist es möglich, Absolutdruck Drucksensoren mit kombinierten Ausgangssignalen zu liefern, so dass am Einsatzort mittels Jumper das Ausgangssignal gewählt werden kann.

Das gSPI-Interface ist ein Bussystem. An diesem können bis zu 120 Drucktransmitter betrieben werden. Der Anschluß von Drucksensoren  für Absolutdruck ohne gSPI-Interface erfolgt über Buskopplermodule an den gSPI-Bus.

Die Druckmessumformer werden in einem Kunststoffgehäuse in IP65 verbaut. Optional kann der Druckmessumformer mit einem 4-stelligen LCD zur Anzeige des Messwerts ausgestattet werden. Neben dem Messwert wird auch die Einheit auf dem Display angezeigt.

Alternativ kann der Druckmessumformer für Absolutdruck auch in einer Edelstahlausführung geliefert werden. Damit kann der Absolutdruck in Flüssigkeiten und aggressiven Medien detektiert werden. Bei dieser Ausführung besteht das Messelement aus einem in Dünnfilmtechnologie auf einer Edelstahlmembran aufgebrachten Drucksensor. Somit wird garantiert, dass alle medienberührenden Teile komplett aus Edelstahl bestehen. Auch bei diesem Drucksensor wird eine Wheatstone-Widerstands-Brücke zur Detektion eingesetzt. Durch Einsatz eines Mikroprozessors wird das Messsignal der Wheatstone-Brücke temperatur- und druckkompensiert. Auch dieser Drucksensor wird vor Auslieferung einer Kalibrierung unterzogen, um eine hohe Genauigkeit und Zuverlässigkeit garantieren zu können.

Dieser Druckmessumformer kann mit den Ausgangssignalen  0 … 10 V, 4 … 20 mA oder 0 … 20 mA geliefert werden.

Der Einsatz dieser Drucktransmitter für Absolutdruck erfolgt in der Reinraum-, Medizin- und Filtertechnik, in Lüftungs- und Klimakanälen, in Spritzkabinen oder in Großküchen.

Jeder Absolutdruck Drucksensor kann auf Wunsch mit Kalibrierzertifikat, auch mit DKD-Kalibrierzertifikat, geliefert werden.

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